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23.02.2026

Der VDB beim CDU-Bundesparteitag in Stuttgart 

Starke Präsenz und wertvolle Gespräche

Der CDU-Bundesparteitag vom 20. bis 21. Februar auf dem Messegelände in Stuttgart brachte 1.001 Delegierte sowie zahlreiche Gäste aus Politik, Verbänden und Medien zusammen. Mit einem Stand vor Ort waren auch Frank Satzinger und Peter Braß für den VDB.

Der Parteitag bot eine hochkarätige politische Bühne mit Bundeskanzler und CDU-Vorsitzendem Friedrich Merz, dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Jens Spahn, Bundesaußenminister Johann Wadephul sowie mehreren Ministerpräsidenten, Mitgliedern des Bundesvorstandes und zahlreichen Abgeordneten aus Bund und Ländern. Für uns standen dabei vor allem der persönliche Austausch und die gezielte Kontaktpflege im Mittelpunkt.

Intensive Gespräche im Rahmen der Veranstaltung
Zahlreiche politische Entscheidungsträger nutzten die Gelegenheit zum direkten Dialog in der Ausstellung. Am VDB-Stand konnten unter anderem Christina Stumpp, stellvertretende Generalsekretärin der CDU, Boris Rhein, Ministerpräsident des Landes Hessen, Thorsten Frei, Kanzleramtsminister, sowie Marc Henrichmann, Waffenberichterstatter der CDU/CSU-Fraktion, begrüßt werden. Auch mehrere Mitglieder des Europäischen Parlaments sowie zahlreiche Bundestags- und Landtagsabgeordnete nahmen sich Zeit für ein persönliches Gespräch, das als konstruktiver, sachlicher Austausch auf Augenhöhe stattfand.

Fachthemen im Fokus
Inhaltlich standen insbesondere zwei Themen im Vordergrund: die laufende Evaluierung des Waffenrechts sowie Fragen rund um das Thema „Reserve“. In Sachen Evaluierung, die das BMI auf den Sommer 2026 verschoben hat, adressierten wir immer wieder die Relevanz und auch die Erwartungshaltung der Branche. Aus den Reihen der CDU ernteten wir Verständnis für unsere Haltung und die Zusage, dass die Evaluierung und Weiterentwicklung als Teil des Koalitionsvertrages umgesetzt werden sollen.

Das Interesse an Hintergrundinformationen war groß. Zahlreiche Broschüren fanden ihren Weg in die Hände politischer Entscheidungsträger und die Resonanz in den Gesprächen war durchweg positiv. Auch bei kritischen Nachfragen konnten wir unsere Positionen sachlich erläutern und nachvollziehbar darstellen.

Auffällig war zudem, wie viele Gesprächspartner persönliche Berührungspunkte mit Jagd und Schießsport haben – sei es durch eigene Aktivitäten oder durch Familie und Freundeskreis. Mehrfach wurde die Präsenz des VDB ausdrücklich begrüßt. Aussagen wie „Gut, dass Sie hier sind“ oder „Vielen Dank für den konstruktiven Input“ unterstreichen die Wertschätzung für unsere kontinuierliche politische Arbeit. 

Genau diese Wiedererkennbarkeit und Verlässlichkeit sind entscheidend. Der VDB wird als kontinuierlicher Experte wahrgenommen – präsent, ansprechbar und konstruktiv. Diese Form der vertrauensbildenden Netzwerkarbeit lässt sich nicht digital ersetzen. Sie entsteht durch persönliche Begegnung, direkte Gespräche und langfristige Beziehungspflege.

Frank Satzinger im Austausch mit Boris Rhein, Ministerpräsident des Landes Hessen


Frank Satzinger, Christina Stumpp (stellvertretende Generalsekretärin der CDU und MdB), Peter Braß (von links).


Von links: Christine Schneider (MdEP), Frank Satzinger und Lena Düpont (MdEP).


Von links: Peter Braß, Thorsten Frei (Chef des Bundeskanzleramts), Frank Satzinger


Frank Satzinger mit Marc Henrichmann, Berichterstatter für das Waffenrecht