14.09.2026
VDB führt politische Gespräche in Berlin zur Evaluierung des Waffenrechts
Austausch mit Vertretern von Regierungs- und Oppositionsfraktionen sowie dem Bundesinnenministerium
Frank Satzinger und Peter Braß haben in der vergangenen Woche in Berlin zahlreiche politische Gespräche zur laufenden Evaluierung des Waffenrechts geführt. Der VDB sprach dabei mit politischen Vertretern sowohl der Regierungs-, als auch der Oppositionsfraktionen. Darüber hinaus fand ein fachlicher Austausch im Bundesministerium des Innern statt.
Die bestimmenden Themen der Termine waren der Stand des Evaluierungsverfahrens, praktische Erfahrungen aus der Gesetzesanwendung und die Frage, wie das Waffenrecht verständlicher, praxistauglicher und zielgerichteter ausgestaltet werden kann. Der VDB stellte hierzu den aktuellen Stand seiner Arbeiten am Fragenkatalog des Bundesinnenministeriums vor und brachte die Erfahrungen des Waffenfachhandels, des Büchsenmacherhandwerks und legaler Waffenbesitzer in die Gespräche ein.
Zu den wiederkehrenden Themen gehörten die bessere Differenzierung zwischen legalem und illegalem Waffenbesitz, die Entlastung der Waffenbehörden von vermeidbarer Bürokratie sowie ein stärker an konkreten Gefahrenlagen orientierter Vollzug. Besprochen wurde außerdem, wie bestehende Vorschriften einheitlicher angewendet und technische Entwicklungen sachgerecht rechtlich eingeordnet werden können.
Ein weiterer Schwerpunkt war das Thema Messer. Der VDB stellte seinen Ansatz zur Diskussion, Maßnahmen möglichst an konkreten Gefahren und auffälligen Personen auszurichten, anstatt pauschal große Gruppen unbescholtener Bürger zu erfassen. Daneben wurden Fragen zur persönlichen Eignung und Zuverlässigkeit, zu Aufbewahrung und Kontrollen sowie zu Möglichkeiten einer tatsächlichen Entbürokratisierung angesprochen.
Beim Treffen im Bundesinnenministerium stand insbesondere die laufende Evaluierung im Vordergrund. Der VDB erläuterte den Umfang und die fachliche Tiefe seiner bisherigen Arbeit. Aus Sicht des Verbandes sollte die Evaluierung die Chance bieten, Wertungswidersprüche, unnötige Belastungen und praktische Vollzugsprobleme zu identifizieren und im weiteren Verfahren zu berücksichtigen.
Der VDB bewertet den direkten Austausch mit Politik und Verwaltung als wichtigen Bestandteil seiner Verbandsarbeit. Unterschiedliche politische Ausgangspositionen stehen einem sachlichen fachlichen Dialog nicht entgegen. Der Verband wird seine Expertise weiterhin frühzeitig in den Prozess einbringen und sich für ein Waffenrecht einsetzen, das Sicherheitsbelange, Vollziehbarkeit und Praxistauglichkeit gleichermaßen berücksichtigt.
Der fachliche Dialog mit politischen Entscheidungsträgern und dem Bundesinnenministerium soll fortgesetzt werden. Parallel arbeitet der VDB weiter intensiv an seiner Stellungnahme zur Evaluierung des Waffenrechts.
Die bestimmenden Themen der Termine waren der Stand des Evaluierungsverfahrens, praktische Erfahrungen aus der Gesetzesanwendung und die Frage, wie das Waffenrecht verständlicher, praxistauglicher und zielgerichteter ausgestaltet werden kann. Der VDB stellte hierzu den aktuellen Stand seiner Arbeiten am Fragenkatalog des Bundesinnenministeriums vor und brachte die Erfahrungen des Waffenfachhandels, des Büchsenmacherhandwerks und legaler Waffenbesitzer in die Gespräche ein.
Zu den wiederkehrenden Themen gehörten die bessere Differenzierung zwischen legalem und illegalem Waffenbesitz, die Entlastung der Waffenbehörden von vermeidbarer Bürokratie sowie ein stärker an konkreten Gefahrenlagen orientierter Vollzug. Besprochen wurde außerdem, wie bestehende Vorschriften einheitlicher angewendet und technische Entwicklungen sachgerecht rechtlich eingeordnet werden können.
Ein weiterer Schwerpunkt war das Thema Messer. Der VDB stellte seinen Ansatz zur Diskussion, Maßnahmen möglichst an konkreten Gefahren und auffälligen Personen auszurichten, anstatt pauschal große Gruppen unbescholtener Bürger zu erfassen. Daneben wurden Fragen zur persönlichen Eignung und Zuverlässigkeit, zu Aufbewahrung und Kontrollen sowie zu Möglichkeiten einer tatsächlichen Entbürokratisierung angesprochen.
Beim Treffen im Bundesinnenministerium stand insbesondere die laufende Evaluierung im Vordergrund. Der VDB erläuterte den Umfang und die fachliche Tiefe seiner bisherigen Arbeit. Aus Sicht des Verbandes sollte die Evaluierung die Chance bieten, Wertungswidersprüche, unnötige Belastungen und praktische Vollzugsprobleme zu identifizieren und im weiteren Verfahren zu berücksichtigen.
Der VDB bewertet den direkten Austausch mit Politik und Verwaltung als wichtigen Bestandteil seiner Verbandsarbeit. Unterschiedliche politische Ausgangspositionen stehen einem sachlichen fachlichen Dialog nicht entgegen. Der Verband wird seine Expertise weiterhin frühzeitig in den Prozess einbringen und sich für ein Waffenrecht einsetzen, das Sicherheitsbelange, Vollziehbarkeit und Praxistauglichkeit gleichermaßen berücksichtigt.
Der fachliche Dialog mit politischen Entscheidungsträgern und dem Bundesinnenministerium soll fortgesetzt werden. Parallel arbeitet der VDB weiter intensiv an seiner Stellungnahme zur Evaluierung des Waffenrechts.