05.03.2026
Bühne frei: der VDB auf den IWA-Stages
Unsere Beiträge auf der SHOOTING EXPERTS' Stage und der AIRSOFT Shooting Area
Als ideeller Träger der IWA OutdoorClassics war der VDB auch in diesem Jahr wieder mit Fachvorträgen am Rahmenprogramm der Messe beteiligt.



Brandaktuell, inhaltlich überzeugend, gut verständlich und dabei kurzweilig und unterhaltsam – so präsentierten sich Benia Hüne und Torsten Krämer (NWR-Waffenbuch), Frank Satzinger und Nina Naske (Evaluierung des Waffenrechts) sowie Moritz Laudan (Fachausschuss Airsoft & Paintball) bei ihren jeweiligen Auftritten auf der SHOOTING EXPERTS' Stage sowie der AIRSOFT Shooting Area.
Neue Funktionen des NWR-Waffenbuches
Ein großes und aufmerksames Fachpublikum lauschte Benia Hüne (VDB) und Torsten Krämer (Pro Image) bei ihren Erläuterungen zu den neuen Funktionen des Nationalen Waffenregisters und des NWR-Waffenbuches. Sie stellten einige Upgrades im Register des letzten Jahres vor, z. B. die erweiterte Überlassungsabsicht prüfen oder den verbesserten Umgang mit neuen Herstellerwerten. Außerdem zeigten sie smarte Funktionen im NWR-Waffenbuch, die den Waffenfachhändlern ihre Dokumentationspflichten erleichtern. Es gelang Ihnen, das Thema gar nicht trocken, sondern praxisnah, lebendig und kompetent zu vermitteln.
Waffenrechts-Talk mit Nina Naske und Frank Satzinger
Ebenfalls sehr gut besucht war der als Vortrag angekündigte Beitrag von Rechtsanwältin und Jägerin Nina Naske, die für den VDB zum Thema „Evaluierung des Waffenrechts in Deutschland und der EU“ sprach. Sie hatte sich kurzerhand VDB-Vizepräsident Frank Satzinger mit auf die Bühne geholt und statt eines Referats hörte das Auditorium einen sehr engagierten fachlichen Austausch.
Beide Experten äußerten klare Wünsche für Änderungen im deutschen Waffenrecht. „Wünschenswert ist: Wer eine waffenrechtliche Erlaubnis hat, sollte keiner mengenmäßigen Beschränkung beim Erwerb und Besitz von Waffen unterliegen – das müsste für Jäger genau wie für Sportschützen und Sammler gelten“, so die Ansicht der Rechtsanwältin. „Das Bedürfnis der beorderten Reservisten zum Erwerb und Besitz von Waffen sollte gesondert anerkannt und geregelt werden“, waren sich beide Redner außerdem einig.
Im Hinblick auf die Evaluierung des Waffenrechts wollte Nina Naske von Frank Satzinger wissen, welches Thema noch ganz oben auf der Liste der Änderungsvorschläge steht. Unser Vizepräsident berichtete, was die Umfrage unter unseren Mitgliedern ergeben hatte: die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) müsse endlich wieder, wie vor 2015, zwischen Straftaten mit legalen und solchen mit illegalen Waffen differenzieren.
Die Airsoft- und Paintball-Community stärken
Auf der Stage in der Airsoft-Halle 2 hatte Moritz Laudan, Leiter des VDB-Fachausschusses Airsoft & Paintball, seinen Auftritt. Er nutzte die Bühne, um seinen Zuhörern einen Einblick in die Arbeit des VDB für die Interessen von Airsoft- und Paintballspielern, Spielfeldbetreibern, Händlern und Herstellern zu geben. Seit Mitte 2023 hat der VDB begonnen, sich aktiver für die Belange der Community einzusetzen und Anfang 2024 mit der Gründung des Fachausschusses gezielte Aktivitäten zu starten. In nur zwei Jahren ist es Moritz Laudan durch intensive Netzwerkarbeit gelungen, die Community zu stärken und sogar auf europäischer Ebene zu professionalisieren.



Brandaktuell, inhaltlich überzeugend, gut verständlich und dabei kurzweilig und unterhaltsam – so präsentierten sich Benia Hüne und Torsten Krämer (NWR-Waffenbuch), Frank Satzinger und Nina Naske (Evaluierung des Waffenrechts) sowie Moritz Laudan (Fachausschuss Airsoft & Paintball) bei ihren jeweiligen Auftritten auf der SHOOTING EXPERTS' Stage sowie der AIRSOFT Shooting Area.
Neue Funktionen des NWR-WaffenbuchesEin großes und aufmerksames Fachpublikum lauschte Benia Hüne (VDB) und Torsten Krämer (Pro Image) bei ihren Erläuterungen zu den neuen Funktionen des Nationalen Waffenregisters und des NWR-Waffenbuches. Sie stellten einige Upgrades im Register des letzten Jahres vor, z. B. die erweiterte Überlassungsabsicht prüfen oder den verbesserten Umgang mit neuen Herstellerwerten. Außerdem zeigten sie smarte Funktionen im NWR-Waffenbuch, die den Waffenfachhändlern ihre Dokumentationspflichten erleichtern. Es gelang Ihnen, das Thema gar nicht trocken, sondern praxisnah, lebendig und kompetent zu vermitteln.
Waffenrechts-Talk mit Nina Naske und Frank Satzinger
Ebenfalls sehr gut besucht war der als Vortrag angekündigte Beitrag von Rechtsanwältin und Jägerin Nina Naske, die für den VDB zum Thema „Evaluierung des Waffenrechts in Deutschland und der EU“ sprach. Sie hatte sich kurzerhand VDB-Vizepräsident Frank Satzinger mit auf die Bühne geholt und statt eines Referats hörte das Auditorium einen sehr engagierten fachlichen Austausch.Beide Experten äußerten klare Wünsche für Änderungen im deutschen Waffenrecht. „Wünschenswert ist: Wer eine waffenrechtliche Erlaubnis hat, sollte keiner mengenmäßigen Beschränkung beim Erwerb und Besitz von Waffen unterliegen – das müsste für Jäger genau wie für Sportschützen und Sammler gelten“, so die Ansicht der Rechtsanwältin. „Das Bedürfnis der beorderten Reservisten zum Erwerb und Besitz von Waffen sollte gesondert anerkannt und geregelt werden“, waren sich beide Redner außerdem einig.
Im Hinblick auf die Evaluierung des Waffenrechts wollte Nina Naske von Frank Satzinger wissen, welches Thema noch ganz oben auf der Liste der Änderungsvorschläge steht. Unser Vizepräsident berichtete, was die Umfrage unter unseren Mitgliedern ergeben hatte: die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) müsse endlich wieder, wie vor 2015, zwischen Straftaten mit legalen und solchen mit illegalen Waffen differenzieren.
Die Airsoft- und Paintball-Community stärken
Auf der Stage in der Airsoft-Halle 2 hatte Moritz Laudan, Leiter des VDB-Fachausschusses Airsoft & Paintball, seinen Auftritt. Er nutzte die Bühne, um seinen Zuhörern einen Einblick in die Arbeit des VDB für die Interessen von Airsoft- und Paintballspielern, Spielfeldbetreibern, Händlern und Herstellern zu geben. Seit Mitte 2023 hat der VDB begonnen, sich aktiver für die Belange der Community einzusetzen und Anfang 2024 mit der Gründung des Fachausschusses gezielte Aktivitäten zu starten. In nur zwei Jahren ist es Moritz Laudan durch intensive Netzwerkarbeit gelungen, die Community zu stärken und sogar auf europäischer Ebene zu professionalisieren.